Autohaus GmeinerUnser Unternehmen
2002Skoda Baumgartenberg entsteht
Es dauert nur wenige Jahre, bis der Verkaufserfolg für die Marke SKODA einen Neubau nötig macht. Im Sommer 2002 ist es endlich so weit: mit eine "Mega-Volksfest" wird das moderne Autohaus in Baumgartenberg eröffnet. Als Geschäftsführer wird Markus Gmeiner bestellt, der zur 3. Generation der Gmeiner Dynastie gehört.
Mit Geschick, Fleiß und kundenorientiertem Denken gelang es, in fünf Jahrzehnten aus der alten Huf- und Wagenschmiede einen modernen KFZ-Betrieb zu machen. Übrigens: in diesem Waldhauser Unternehmen wurden bis heute 27 Lehrlinge ausgebildet. 28 MitarbeiterInnen werden zur Zeit in den Familienbetrieben in Waldhausen und Baumgartenberg beschäftigt.
"Gute und motivierte Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital" - davon sind Magdalena, Josef und Markus Gmeiner überzeugt.1997Skoda!
Im Oktober 1997 wird der neue SKODA Schauraum gebaut und die Firma Gmeiner zum SKODA Vertragshändler im Bezirk Perg. Ab jetzt beginnt die SKODA Erfolgsstory der Familie Gmeiner und ihres Teams.
1980Erste Marke für Gmeiner
1980 bietet NISSAN den exklusiven Verkauf im Bezirk Perg an. Mit viel Weitblick und Fleiß nützt Familie Gmeiner diese einmalige Chance und wird mit ihrem Team innerhalb kürzester Zeit zu einer der erfolgreichsten NISSAN-Werksvertretungen in Österreich.
Aufgrund des großen Erfolges mit der Marke NISSAN, wurde 1985 ein neuer Schauraum gebaut und 1992 der Betrieb vergrößert. 1996 wird eine moderne Waschanlage eröffnet, die allen "Nicht-Autoputzern" in Waldhausen eine neue Ära des Waschkomforts eröffnet.
1977Von der alten Schmiede zum modernen Autohaus
Wir schreiben das Jahr 1952: der Perger Georg Gmeiner übernimmt die Huf- und Wagenschmiede des Josef Froschauer und begründet seinen Familiensitz in Waldhausen. Mit seiner Frau Maria und den 4 Kindern wird der "Schmied-Schurl" - zu einer allseits bekannten und beliebten Persönlichkeit in der dörflichen Gemeinschaft. Seine Huf- und Wagenschmiede ist für ihre Handwerks-Qualität weithin bekannt.
Der älteste Sohn, Josef Gmeiner, übernimmt 1975 den elterlichen Betrieb. Aus der einstigen Schmiede ist längst eine Werkstätte mit Landmaschinen-Reperaturbetrieb geworden. Dazu kommen auch die KFZ-Reperatur und der Gebrauchtwagenverkauf, die das Geschäftsfeld des jungen "Gmeiner Sepp" erweitern.
Im Jahr 1977 bauen Magdalena und Josef Gmeiner den elterlichen Betrieb komplett um. Eine neue Werkstätte wird errichtet. (siehe Bild Links)
Mit einem Spengler und einem Mechaniker beginnt die Geschichte des "Autohauses Gmeiner", das sich vorerst als freie Werkstätte für alle Marken anbietet. Zufriedene Kunden und ein bezirksweit guter Ruf lassen auch die Autohersteller aufhorchen.